KREISKY vermessen mit der Tour zur Unsterblichkeit Deutschland von Nord nach Süd!
„Ein Meisterwerk“
Andreas Müller, Deutschlandfunk
„Ein spannenderes und zwingenderes Album wird man hierzulande heuer kaum finden!“
Robert Fröwein, Krone
„Ein dunkles, musikalisch geniales Machwerk!“
Andreas Gstettner-Brugger, FM4
„Zum Jubiläum agiert das Quartett in Bestform: stur, eindringlich und intensiv, dazu exzellente Texte, die Alltagsbeobachtung, Weltreflexion und Kurzgeschichte pointiert einen.“
Gerhard Stöger, Falter
„Eine düstere und beeindruckende Messe!“
Katja Engelhart, Bayern 2 / Zündfunk Album der Woche
Was für ein Gegensatz: Wo das vorletzte Kreisky-Album, „Blitz“ (2018), den traditionell rotzigen Bandsound in Richtung Pop weiterdachte und das letzte, die fast schon optimistische Coming-of-Age-Platte „Atlantis“ (2021) mit seinem knallbunten Cover Jugend und Naivität feierte, da offeriert uns die Band nun mit „Adieu Unsterblichkeit“ eine ausgesprochen finstere Liedersammlung.
Vom vorab veröffentlichten „Was ist das für eine Welt“ aus dem gleichnamigen TV-Tatort (in dem die Band auch zu sehen war) über den Kannibalen-Torch-Song „Fressen“ bis zum Radspur-Roadmovie „Die Pedale“, der in zwei Minuten monolithischer Wucht endet, bilden diese Lieder Momente der bitteren Erkenntnis ab, dunkle Geheimnisse, Epiphanien des Schlechten, Kipppunkte ins Böse. „Adieu Unsterblichkeit” ist eine Reise ins Herz der Finsternis und damit, wenn man so will, kathartische Musik zur verschissenen Zeit.
Musikvideos zum aktuellen Album "Adieu Unsterblichkeit":
KREISKY - Die Pedale
https://www.youtube.com/watch?v=M90wR83b5uU
KREISKY – ADIEU UNSTERBLICHKEIT
https://www.youtube.com/watch?v=LdZi5kZ9Q7Q
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